Stella A.
Galerie/Edition

Aktuelle Ausstellung:

sara sizerMichael Bause
Malerei


























13. Mai - 25. Juni 2022

Eröffnung:, Do., 12. Mai, 16 - 20 Uhr
Öffnungszeiten: Mi.- Sa.: 14 - 18 Uhr

oder nach Vereinbarung
unter Tel.: 0176-52 44 44 67

In dieser Ausstellung zeigen wir Malerei und Collagen von Michael Bause. 

Michael Bause ist ein abstrakt arbeitender Maler. In seinen Arbeiten kommen Lacke, Acrylfarben und Retuschefarben aus der Farbfotografie zum Einsatz. Innerhalb eines Bildes legt er meist ein bestimmtes Farbspektrum fest. Dies verwendet er dann als eine Art vorgegebenen Farbkasten und bedient sich für ein Bild dann auch nur aus diesem Spektrum. Wenn die verwendeten Farben dann einmal so festgelegt sind, konzentriert er sich im Malprozess ganz auf das Formale und die Farbsetzung. 

Als Bildträger verwendet Michael Bause Leinwände, die auf breite, dicke Holzrahmen aufgezogen sind, was den Gemälden Tiefe und auch etwas Objekthaftes verleiht. Ausgangsbasis eines jeden Bildes ist oft eine monochrome Grundfläche. Auf diese Fläche setzt er die verschiedenen Farben, die durch ihre unterschiedliche Konsistenz in verdichteten Farbflächen eine vielschichtige Struktur aufbauen. Bedeutend hierbei ist die unterschiedliche Beschaffenheit der verwendeten Farben. Besonders die Retuschefarben haben einen großen Einfluss auf das fertige Bild. Obwohl sie meist ganz unten liegen, scheinen sie im Trocknungsprozess durch die verschiedenen Schichten immer wieder an die Oberfläche durch. Je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel können Teile der Bilder matt, glänzend oder transparent wirken, und man fragt sich mehr als einmal, welche Schicht denn nun wirklich ganz oben liegt.

Mit verschiedenen Farben wird ein Bildraum aufgebaut, immer darauf bedacht, die Balance zwischen den einzelnen Elementen zu halten. Zentral ist dabei immer die Wirkung von Farbklängen und das Zusammenspiel von einzelnen Farben.  

(aus einer Rede von Anna Wondrak, München) 


Michael Bause is a painter in whose abstract works lacquer, acrylic paint and retouching colors used in color photography are employed. Usually he defines a certain range of color within a picture. Once the colors are thus defined, he concentrates fully on form and color setting in the painting process. Using canvases as color mediums stretched over wide and thick wooden frames, Bause is lending depth and some objectlike quality to the painting. The basis of each picture is quite often a monochrome area where he puts the different colors. With their different consistency and density they are forming complex structures. Especially, the retouching colors strongly effect the finished/final picture. In spite of their lowest layer, they always shine through the above layers in the drying process. Depending on the incidence of light and viewing angle parts of the picture may look matte, glossy or transparent. More than once it is not clear which layer is actually on top.

With these different colors a pictorial space is created, carefully keeping the balance between the individual elements. The focus is always on the effect of chromatic harmony and the interplay of individual colors.

(excerpt from a speech by Anna Wondrak, Munich) 




Nanaé Suzuki
In Cognito
Intuition.
Hommage à Beuys
Sara Sizer - Half a Sky
Christian Schiebe
Feldzeichnungen
Hans Bötel
Arbeiten auf Papier
THINK SMALL!
Jürgen Liefmann
Bilder und Zeichnungen
Nanaé Suzuki
Paare und Schatten
Peter Scior - Plan
Michael Behn
Die Welle
Ample Food for
stupid thought
Andreas Seltzer
Die Sonne von Mexiko II
Katharina Kohl Gedächnislücken
Eddie Bonesire
Chamber Music
Jürgen Liefmann
Christian Schiebe
Gita Fuori, Stefan Wolf
Peter Scior - Still
Gabriele Jerke
Kleine Funde
Fünf Sterne
Printer's Delight Vol. 2
Camera Works
Printer's Delight
Bits & Pieces
Vier Hanseaten
Vom Zeichnen
Duchampiana
Dörte Behn, Jürgen Liefmann
Milena Aguilar
Vergessene Landschaften
Wols - zum 100 Geburtstag
Nanae Suzuki
Wie ein Fisch im Wasser
Peter Scior - Stays
Something Else about Fluxus
C. Hillers, M. Eichhorn
Lyric Pieces & Lacktope
Peter Torp
Besenverwahrschrein
Stellarium II
Andreas Seltzer
Die Welt ist klein
Hanseatische Gesellschaft
Selten & Schön
Nataly Hocke, Doris Sprengel
Utopia Parkway
Peter Scior - Interieurs
Michael Behn - Wasserfarben
Delay included
inkl. Verzögerung
Langsamer, kleiner, weniger
Wir aber wollen uns erinnern
Henning Brandis
Andreas Seltzer
Nanaé Suzuki
Alison Knowles
Katharina Kohl
Joseph Beuys, Dieter Roth
Peter Torp, Track's Tat
Neue Subjektive Malerei
Christoph Mauler II
Weißensee 8
Eva Bernhard
Salt Seller
Nanaé Suzuki
Peter Scior, Rudolf Stehr
Fritz Balthaus
Marcel Duchamp, Francis
Picabia, Man Ray
Anonym - Autor unbekannt
Daniela von Nayhauß
Timothy van Laar
Eindrücke aus Altona
Hans Bötel - Aquarelle II
mehr Salz
Akio Suzuki - ta yu ta i
Folke Hanfeld
Kleines Stellarium
Daniela Ehemann
Karen Lebergott
24 Cézannes
Bud Powell - Time Waits
Berengar Laurer
Thomas Riedelchen
Akio Suzuki - Notenblätter
Eva-Maria Schön
Nanaé Suzuki
Peter Scior - Fenster
Susanne Roewer
Marc Pätzold
Simple Art
Blues - 36 Miniaturen
Hans Bötel - Aquarelle I
d'après George Brecht
Ludwig Gosewitz
Marcel Duchamp - Radierungen
Marc Pätzold - housewarming
Milena Aguilar - 10 x 12
Wohin jetzt?
Stella - Starlights
Hans Bötel - Bilder
Wols - Photos, Radierungen
Christoph Mauler
James Geccelli
Husen Ciawi
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Ellen Kobe - Sah ein Knab...
Stella A's Gabentisch
Void
Blumen etc.
Nackte Erscheinung
Stella Armut